Gemälde von Maler August Willer wiedergefunden

In einem kleinen An- und Verkaufsgeschäft nahe bei Hagen Westfalen weckt ein Gemälde die Aufmerksamkeit des Kunstlehrers Peter Klapprot. „Ich habe sofort die Qualität des Bildes erkannt. Es zeigt das Hermannsdenkmal im Hintergrund mit einer beachtlichen Detailfülle in der umgebenden Landschaft. Zum Beispiel sind viele, fein differenzierte Bäume zu sehen und ein ganz zarter Nebel liegt links über den Baumspitzen“, berichtet Klapprot. Das Gemälde ist etwas beschädigt und steht angeblich schon seit zwei Jahren in dem Laden. Von wem er das Bild gekauft hatte, ist dem Händler nicht mehr bewusst. Am linken unteren Bildrand befindet sich eine Signatur in großen Buchstaben: A. Willer. Daneben ist zu lesen: Detmold – 1943. Das Bild wurde also noch während des 2. Weltkriegs gemalt.

Das Gemälde lässt Klapprot nicht los. Im August 2015 entschließt er sich zum Kauf. „Ich interessiere mich nicht nur für Bilder, sondern auch für deren Aura und Geschichte. So wollte ich mehr über den Hintergrund des Gemäldes und seinen Maler in Erfahrung bringen.“ Eine Web-Recherche führt Klapprot zunächst zum Farbenfachgeschäft Willer in Detmold und schließlich auch auf unsere Webpage und unsere Dokumentation zur Lippischen Unternehmerfamilie Willer. Seither findet ein reger Austausch zum Hintergrund von Gemälde und Maler statt, und erstmals präsentieren wir hier das Gemälde einer breiten Öffentlichkeit.

Lippische Schweiz mit Blick auf das Hermannsdenkmal, 1943, August Willer (1873 – 1954), Öl auf Sperrholz, 100 x 60 cm (Foto: Peter Klapprot)
Lippische Schweiz mit Blick auf das Hermannsdenkmal, 1943, August Willer (1873 – 1954), Öl auf Sperrholz, 100 x 60 cm (Foto: Peter Klapprot)

Interpretation des Bildes

Peter Klapprot ist Kunstexperte. Wir bitten ihn um seine Deutung des Gemäldes. Er schreibt: „Mit diesem Gemälde widmet sich August Willer seiner lippischen Heimat. Er wählt dazu das Tal der lippischen Schweiz mit wenigen Häusern im Mittelgrund, das den Blick des Betrachters in die Tiefe führt, wo sich der Berg „die Grotenburg“ mit dem Hermannsdenkmal auf der Kuppe befindet. Die leichte Verfärbung der Blätter der Bäume im Vordergrund lässt vermuten, dass das Bild im Spätsommer oder Frühherbst des Jahres 1943 entstanden sein könnte.

Willer favorisiert in diesem Gemälde eine naturalistische Malweise, die sich bemüht, der abgebildeten Landschaft in Farbe und Form eine Referenz zu erweisen und sie exakt bis zur fotografischen Genauigkeit zu erfassen. So werden bei den Bäumen im Vordergrund akribisch einzelne Zweige mit ihren Blättern wiedergegeben.
Mit Hilfe von Baumgruppen, Feldern und Wegen staffelt der Maler die Komposition in Vorder-, Mittel- und Hintergrund (Grotenburg). Die Tiefenwirkung des Bildes erzielt der Künstler durch die Luftperspektive, die die Grotenburg mit dem Denkmal in eine dunstige Ferne rückt.

In den zarten bläulichen Nebeln, die aus der Baumgruppe links aufsteigen (Hinweis auf die Morgenstunde), klingt Willers musisches Gespür für die romantische Stimmung der geschilderten Situation an. Der sehr hohe Horizont des Bildes zeichnet den Künstler als einen bodenständigen Mann aus, der sein Interesse auf irdische konkrete Belange richtet. Diese Haltung drückt sich auch in der Malweise aus. Willer liegen keine ungefähren kühnen Pinselschwünge, wie man sie im Expressionismus findet. Lieber verdichtet er die künstlerische Qualität seiner Bilder durch eine genaue Beobachtung und einem arbeitsintensiven naturalistischen Malstil, der damals wie heute zu beeindrucken vermag. Folgerichtig signiert er seine Bilder nicht mit einer persönlichen Unterschrift, sondern mit exakten Angaben in römischer Capitalis-Schrift; beim vorliegenden Bild Name (A. Willer), Ort (Detmold) und Entstehungsjahr (1943).

Damit steht Willer nicht alleine da. Seit den späten 20er Jahren bemühten sich die Maler der Neuen Sachlichkeit um einen distanzierten Malstil, der auf die Magie des abgebildeten Gegenstandes setzt. Eine solche Malweise, die die Emotionalität des Malers eher ausklammert, passt natürlich in die Wirren der letzten Kriegsjahre. Die Hinwendung zur vertrauten heimatlichen Landschaft vermag Maler und Betrachter gleichermaßen ein Gefühl von Beständigkeit und Kontinuität und damit Halt in einer zerbrechenden Welt geben.“

Reaktion aus der Willer-Familie

Wir kontaktieren Christiane Hucke, die Urenkelin von August Willer, und informieren sie über den Fund des Bildes. Hucke führt eine umfassende Familienchronik. Dennoch ist das neu aufgetauchte Bild auch ihr unbekannt gewesen. Umso grösser ist ihr Erstaunen und ihre Freude über das Werk ihres Urgroßvaters: „Das Bild ist wirklich schön. Es erinnert mich stark an die Zeichnungen und Bilder, die ich in meiner Schulzeit von Papenhausen (Bad Salzuflen) angefertigt habe: Pferdeweiden (natürlich mit Pferden), Korn- und Maisfelder, die alte Eiche und die Gehöfte ringsum. Merkwürdigerweise waren die Gemälde von August nie ein Thema in der Familie – die fielen einfach unter den Tisch.
Von der Ausstrahlung her, das habe ich jetzt schon öfter festgestellt, beinhalten sie für mich, die sich oft recht heimatlos fühlt – etwas wie Heimat, etwas von einem großen Zuhause. Ein wenig spiegeln sie auch Richards Wandervogel-Ambitionen wieder. Richard Willer, Augusts Sohn, war ebenfalls sehr heimatverbunden, ohne einem falsch verstandenen Patriotismus zu unterliegen. Zumindest habe ich ihn so erlebt. Meine Mutter erzählte oft, wie sie zusammen durch Lippe gewandert sind. Viele der Wanderungen, die ihr in guter Erinnerung waren, hat sie später mit uns unternommen.“

Portrait des Detmolder Malers August Willer (vermutlich gemalt von Bruno Wittenstein)
Portrait des Detmolder Malers August Willer (vermutlich gemalt von Bruno Wittenstein)

Malen im Herbst 1943

Das Bild von August Willer entstand unter den Eindrücken des 2. Weltkriegs. Die deutsche Armee musste sich unter dem Druck der Roten Armee aus den östlichen Gebieten zurückziehen. Die Menschenverluste waren auf beiden Seiten gewaltig. Es ging grauenhaft zu. Lippe Detmold war stark nationalsozialistisch geprägt. In der Stadt wurden vor allem Möbel, Betten, Tische und Stühle, für militärische und zivile Zwecke produziert. Es gab zudem eine Munitionsfabrik. Von daher befürchteten die Menschen Bombenabwürfe durch alliierte Flugzeugverbände. Das bestätigt auch ein Brief, den August Willer im Mai 1943 an seinen Sohn Richard schrieb, der als Unteroffizier bei der Wehrmacht in Paris weilte:

„In Ermangelung brauchbaren Briefpapiers schreibe ich mit Bleistift*… Eine neue Verordnung (Luftschutz betreffend) lautet, dass Bodenverschläge entfernt werden sollen, mindestens aber nicht verschlossen sein dürfen. Ich habe deshalb den meinigen nicht mehr verschlossen… Frau Heitkämper eignet sich für den Luftschutzwart nicht. Sie ist bei ihrer gewohnten intensiven Arbeit jedenfalls des Nachts derart müde, dass sie bei Alarm sogar sehr selten aufsteht. Für diesen Posten war Karl doch viel geeigneter. Wenn Detmold von Flugzeugen überflogen wurde, sauste er immer treppauf und -nieder, um etwaigen Einwurf von Brandbomben gleich zu sehen.“

*Das Papier hatte eine schlechte Qualität und war nicht geeignet für Tinte, die sofort auf dem Papier zerlief.

Nur wenige Monate später, am 22. Oktober 1943, erlebte die Stadt Kassel schwerste Luftangriffe durch die Alliierten. Die lokale Rüstungsproduktion sollte zerstört werden. Erst Luftminen, dann Brandbomben. In dem Inferno kamen über 10.000 Menschen ums Leben. Der rote Lichtschein der brennenden Stadt Kassel war am Nachthimmel im 80 Kilometer entfernten Detmold sichtbar.

Im Nachhinein wissen wir, dass Detmold von Luftangriffen weitgehend verschont bleiben sollte. Doch davon konnte zur Zeit des Krieges niemand ausgehen. So stiegen auch in Detmold die psychologischen Belastungen der Menschen durch Stress und Angst. Es ist zu vermuten, dass August Willer gerne die nahegelegene Natur zog, um sich beim Malen in eine heile Welt zurückzuziehen, entfernt von den Sorgen daheim. Dazu passt die auffällig detaillierte, geordnete Malweise, die handwerklich Konzentration erforderte und ideal war, um einfach vor sich hinzuarbeiten und dabei von allem abzuschalten.

August Willer malte die lippische Schweiz etwa im Frühherbst 1943. Die Verfärbung des Laubs einiger Bäume im Vordergrund und warmen Farbtöne der Felder am Hügel im Hintergrund deuten darauf hin. Es gibt keine Anzeichen auf den laufenden Krieg. Im Gegenteil: das Licht der Sonne und die leuchtenden Farben im Bild lassen erahnen, dass die Welt für August Willer, trotz seiner Sorgen, noch einigermaßen in Ordnung war. Dieses Lebensgefühl konnte er nur vor der Offensive auf Kassel in sich getragen haben. Daher ist anzunehmen, dass das Bild in der Zeit unmittelbar vor dem verheerenden Angriff entstand. So bekommt das Gemälde aus unserer heutigen Sicht noch eine andere Bedeutung: es steht für die Zerbrechlichkeit von Harmonie und Friede.

Besuch beim Finder

m Januar 2016 vereinbare ich ein Treffen mit Peter Klapprot in Hagen. Trotz einer Nacht mit Eisregen ist die Strasse am Tag frei. Meine Mutter Anni ist mit von der Partie und freut sich auf die Tour ins Sauerland. Von Detmold geht es auf die Autobahn Richtung Dortmund. Die Fahrt ist angenehm, bis sich am Kamener Kreuz die Wolken verdichten. Es beginnt es zu regnen. Wir biegen auf die A45 nach Hagen und gelangen kurz darauf in bergiges Land. Der Regen nimmt zu. Eine mäanderförmig verlaufende Strasse führt uns durch ein Tal, vorbei an kleinen beschaulichen Orten. Schliesslich sind wir da.

Kunstgespräch in der Küche
Kunstgespräch in der Küche

Peter Klapprot empfängt uns herzlich. Wir sind sofort per Du. Er führt uns direkt in den Küchenraum. Ein heller Spot leuchtet auf eine Staffelei mit einem grossen Bild, das sich daran anlehnt. Es ist das Gemälde von August Willer. Wir werden magisch angezogen, betrachten es aus der Nähe und berühren es. Das Gemälde wirkt anders als auf einem Foto – realer und erfassbarer. „Ich beschäftige mich ja nun seit über 30 Jahren mit Kunst und es ist mir noch nicht langweilig geworden“, erklärt Peter. „Es ist einfach diese faszinierende geistige Kraft, die ihr innewohnt, mit der sie über Zeit und Raum Menschen verbindet. Das ist naturwissenschaftlich kaum zu beschreiben.“

Beim prüfenden Blick auf das Gemälde meint Anni, „Er hat sehr akkurat gemalt.“ „Der Begriff akkurat passt auf August Willer und seine Malweise sehr gut“, bestätigt Peter. „Man merkt an einigen Stellen im Bild, dass er sich das Malen als Autodidakt beigebracht hatte. Er versuchte exakt zu malen. Das Bild zeigt eine Unmenge an Detail, als wollte er jedes Blatt einzeln zeichnen. Dass ihm nicht alles geglückt ist, sieht man am Hügel und an den Feldern, die fallen zu stark ab. Und die Wolke oben links – die sieht eher wie ein Gelenkknochen aus und nicht wie etwas, das durch die Luft schwebt. Sehr schön und romantisch hat er die Nebelschwaden gemalt, die aus den Wäldern sanft aufsteigen. Da war er so richtig drin.“

Was bewegte um 1940 das Geschehen in der Kunstszene? „Das waren die Expressionisten. Willer wirkte aber als Ateliermaler. Er traf von daher nicht den Zeitgeist in der Kunst“, erklärt Peter. Ich vermute: „Das wäre zu der Zeit in Lippe gefährlich gewesen, denn diese Kunstform wurde von den Nationalsozialisten diffamiert. Willer war zudem ein Mitläufer und von daher wahrscheinlich nicht offen für den neuen Zeitgeist der Kunst. Nach Familienberichten galt er aber tatsächlich als grosser Naturfreund, der wahrscheinlich davon überzeugt war, die Natur exakt so zu malen wie sie sich ihm zeigt und ohne irgendetwas hineinzuinterpretieren.“ Peter: „Er war sicherlich lokal von Bedeutung. Künstler wie ihn gab es übrigens auch im Sauerland.“ Wir sind noch einige Zeit in der Diskussion vertieft. Wie spannend kann Kunst und Geschichte doch sein! Zum Abschluss wird das Gemälde vorsichtig verpackt. Peter ist bereit, sich davon zu trennen. Wir nehmen es mit – nach vielen Jahren gelangt es wieder zurück in seine Heimat.

Nachricht aus Heiligenkirchen

Am 14. Februar 2016 erreicht uns eine Nachricht aus dem kleinen Ort Heiligenkirchen bei Detmold. Bernhard Meier zu Biesen berichtet: „Mit großem Interesse habe ich zufällig ihre Netz-Seite mit dem Willer-Gemälde aufgeschlagen. Im Rahmen der 1000jahreheiligenkirchen.de—Bemühungen haben wir – mit erstem Höhepunkt im August 2015 (also im Monat der Wiederfindung in Hagen) – Gemälde zusammengesucht, die zum Ort gemalt worden sind. Das A.Willer-Gemälde war darunter, und nun sind wir hier im Heimat- und Verkehrsverein erfreut und geehrt, dass das Original gefunden wurde und dass viele weitere Details zusammenkommen.“ Momentmal – das Willer-Gemälde befindet auch in Heiligenkirchen, und wir haben das Original? Gibt es etwa zwei Versionen des Bildes? Das wäre eine Überraschung. Und dennoch – wir kennen bereits ein Beispiel, wo August Willer eine Flusslandschaft zweimal gemalt hatte.

Wir sind neugierig: „Lieber Herr Meier zu Biesen, mit vereinten Kräften können wir der Geschichte vielleicht einige Geheimnisse ablocken. Ich freue mich über Ihr Interesse an August Willer und seinen Bildern, insbesondere das Bild „Lippische Schweiz mit Blick auf das Hermannsdenkmal.“ Die Antwort folgt prompt: „Dieses Motiv ist laut unserer Kenntnis sechsmal von verschiedenen lokalen Künstlern gemalt worden. Die familienhistorischen Begebenheiten der “Willers” sind höchst interessant. Bisher sind die Willers den Durchschnitts-Detmoldern nur durch ihr wunderbares Farben-Geschäft aufgefallen.“ Herr Meyer zu Biesen hat ein Foto des Willer-Gemäldes aus Heiligenkirchen beigefügt.

Lippische Schweiz mit Blick auf das Hermannsdenkmal, 1951, August Willer (1873 – 1954), Öl (Foto: Bernhard Meier zu Biesen)
Lippische Schweiz mit Blick auf das Hermannsdenkmal, 1951, August Willer (1873 – 1954), Öl (Foto: Bernhard Meier zu Biesen)

Wir sind verblüfft über die Ähnlichkeit der beiden Gemälde und ziehen Peter Klapprot hinzu: „Das ist ja echt ein Ding! Hat der alte Willer mehrere Bilder von einem Motiv gemalt. Ein bisschen anders ist die Perspektive. Die Baumreihe rechts ist ja nahezu identisch. Der Hermann kommt mir ein bisschen größer vor, auch eher in Aufsicht. Wahrscheinlich hat Willer ein bisschen höher gestanden und konnte so auch über die Bäume links gucken.“

August Willer hatte sich also 1951 entschlossen, das Motiv „Lippische Schweiz mit Blick auf das Hermannsdenkmal“ erneut zu malen. Er war immerhin schon 78 Jahre alt. Nach dem Krieg lag Deutschland irgendwo zwischen Chaos und Neuanfang. In der Familie Willer gab es Streit, und ein Generationenwechsel an der Malerschule fand nicht wirklich statt. August konnte nicht wirklich glücklich sein. Die Natur war wie immer sein Rückzugsgebiet.

Wir wissen, dass August den Blick vom Hangstein in die „Lippische Schweiz“ liebte. Sein Gemälde von 1943 hatte er vermutlich in den Jahren zuvor verkauft. Das würde auch erklären, warum das Bild im Sauerland aufgetaucht ist. Also gab es für August gute Gründe, die geliebte Aussicht vom Hangstein noch einmal mit Farbe und Pinsel zu durchleben und festzuhalten. Motiv und Blickrichtung der Gemälde von 1943 und 1951 sind fast identisch. Die Jahreszeit beim Gemälde von 1951 war wieder der Herbst. Jedoch die Stimmung der romantischen Landschaft wirkt im Vergleich zum früheren Gemälde eingetrübt. Das liegt physikalisch an der offensichtlich dichten Bewölkung. Es könnte allerdings sein, dass August diese Wetterlage bewusst für sein Gemälde auswählte. Sie entsprach seinem Lebensgefühl. Er konnte das Schöne immer noch wahrnehmen, doch es erschien ihm blasser als zuvor – so wie seine Lebenskraft.

Bildervergleich: Suchen Sie die Unterschiede

Wer Spass daran hat, beide Bilder miteinander zu vergleichen – wir haben sie hier nebeneinander dargestellt. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Sie?

Beide Gemälde von August Willer im Vergleich (links: Version 1943, rechts: Version 1951)
Beide Gemälde von August Willer im Vergleich (links: Version 1943, rechts: Version 1951)

Sie können uns helfen!

Wir suchen Zeitzeugen rund um August Willer und sein Gemälde. Wir fragen uns, wer hat das Gemälde „Lippische Schweiz mit Blick auf das Hermannsdenkmal“ zuletzt besessen? Wann und wie ist es nach Hagen gelangt? Wir freuen uns über jeden Hinweis.

eMail: stephan.teiwes@sunrise.ch, Telefon: +41 56 406 2916.

Danksagungen

Ein besonderer Dank gilt dem Farbenfachgeschäft Johann Willer GmbH mit Sibylle und Wolfgang Altemeier (Detmold), Christiane Hucke (Rattenberg), Peter Klapprot (Hagen), Bernhard Meier zu Biesen (Heiligenkirchen) und Anni Teiwes (Lage).

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